Home Die "Jagd" Renn-Geschichte
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Geschichte des Rennens

JAG-DEN-WOLF-2007

Am 2.-4. November 2007 folgten erstmals 22 Teilnehmer dem Ruf des Wolfes. Gestartet wurde in nur einer Kategorie: EXTREM, und nur im Team. Und die hatte es in sich. Höhepunkte waren die Nachtjagd einem rasenden Quad hinterher von einem Hügel zu einem anderen quer durch einen dunkeln Wald, und dann tagsüber entlang der Strecke schwierige Canyons und ein mit Seil gesicherter Downhill. Bis zum Einbruch der Dunkelheit schafften nur einige wenige die gesamte Strecke und alle Sonderprüfungen. In der Nacht setzte heftiger Regen ein, der auch noch am nächsten kalten Novembermorgen anhielt. Erschöpft vom Vortag entschieden Teilnehmer und Organisatoren das Samstagresultat heranzunehmen und das Rennen vorzeitig zu beenden. Gemütlich und im Warmen fand dann die Preisverleihung statt, die Preise gestellt vom einzigen Organisator und Sponsor Authentic-Spirit.

Platzierungen:

  1. Velso Nicchi und George Brad, Can-Am Renegade 800 - Can-Am Outlander 800, Harghita - Cluj-Napoca;
  2. Marius Sergiu Rusu und Ioan Sebastian Rusu, Can-Am Renegade 800 - Yamaha Grizzly 700, beide Vatra Dornei
  3. Daniel Ticos und Bogdan Mag, beide CFmoto 500, beide Cluj-Napoca

Bester Nachtjäger war: Marius Sergiu Rusu auf Can-Am Renegade 800.

 

JAG-DEN-WOLF-2008

Das Rennen 2007 war den Organisatoren eine Lektion: um kalt-feuchte Novembertage zu meiden wurde der Renntermin um einen Monat auf den 3.-5. Oktober vorverlegt, Orientierungsschwierigkeiten der Teilnehmer mit GPS-Zwang beigelegt und die Organisatorenfirma Authentic-Spirit mit Foxracing und Primul-ATV-Magazin verstärkt. Zusätzlich wurden die nun 34 Teilnehmer (nun auch mit deutschen Teilnehmern) mit vier Neuheiten überrascht: erstens kein Team-Zwang; zweitens mussten nachts "versteckte Wölfe" als virtuelle GPS-Punkte der Reihe nach möglichst schnell überfahren werden; drittens wurde Samstag vormittag erstmals in Rumänien ein ATV-Rennen auf einem eigens gebaggerten Trial gefahren; viertens wurde erstmals in Rumänien der Start zu den Waldstrecken als Massenstart gegeben. In den Sonderprüfungen trennte sich dort wenig später die Spreu vom Weizen. Nur drei Fahrer hatten abends noch Change aufs Podium. Und dann begann in der Nacht der Regen, 24 h nonstop. Die Strecken verwandelten sich in Schlachtfelder, trockene Rinnen wurden zu Bächen. Doch es war warm, die Kampf zu spannend, die Preise mit 600 Euro für den Ersten höher als je zuvor in Rumänien. Sonntags nachmittag standen die verdienten Sieger fest.

Platzierungen:

  1. Marius Nistorescu, Can-Am Renegade 800, Busteni;
  2. Mihaly Szabo, Can-Am Renegade 800, Cluj-Napoca;
  3. Petru Stanescu, Yamaha Grizzly 700, Bukarest.

Bester Nachtjäger war: Mihai Lazaroaie, Yamaha Grizzly 700, Sibiu.


JAG-DEN-WOLF-2009

Um die Rennsaison mit dem Rennen der Rennen zu eröffnen wurde der JAG-DE-WOLF-Termin auf den 10.-12. April fixiert. Mit Erfolg: das Wetter war erstmals gut und trotz Wirtschaftskrisenjahr fanden sich 51 Rennfahrer aus Rumänien, Deutschland, Italien und der Slowakei ein. Wiederum zeichneten Neuigkeiten den Event aus: Can-Am stieg als Hauptsponsor ins Rennen ein, das nun zum Teil (Trial) mitten in die Stadt, vor das größte Einkaufszentrum Siebenbürgens verlegt wurde, zum anderen wurden erstmals vier verschiedene Kategorien eingeführt: neben ATV-EXTREM nun auch ATV-OPEN, QUAD und SIDExSIDE - alle mit größtenteils eigener Streckenführung stets in den Wäldern rund um Cluj-Napoca/Klausenburg. Die Sonderprüfungen forderten Profis wie Anfänger, wobei die Strecken als etwas weniger technisch wie 2008 empfunden wurde. Die anderen Kategorien erlaubten sowieso ein zügiges Fahren, wobei in der Kategorie Quad der rumänische Meister Razvan Irimescu niemandem eine Chance ließ. Sonntag nachmittag endete auch diese 3te Ausgabe ohne gröbere Verletzungen und dank GPS-Aufzeichnungen konnten nach klarer Klassifizierung die Siegerehrungen stattfinden.

Platzierungen:

ATV extrem

  1. Bogdan Angelescu, 10:59'', Can-Am Renegade 800, Turda
  2. Mihaly Szabo, 11:22'', Can-Am Renegade 800, Cluj-Napoca
  3. Viorel Mocanu, 15:40'', Suzuki Kingquad 750, Sibiu

ATV open

  1. Dan Siminie, 10:50'', Can-Am Outlander 800XT
  2. Vlad Vaslin, 11:58'', Suzuki Kingquad 750
  3. Mihai Bajdechi, 13:10'', Suzuki King Quad 750

Quad

  1. Razvan Irimescu, 4:30'', KTM 525, Timisoara
  2. Ticos Daniel, 8:06'', Can-Am DS 450, Cluj-Napoca
  3. Buta Dan, 12:07'', KTM 525, Sibiu

Side-by-Side:

  1. Lucian Man, CF Moto 500-3
  2. Wolfgang Roth, Arctic Cat Prowler 650

Nachtjagd

  1. Echipa Mihai Lazaroaie si Marius Coman, 53'
  2. Daniel Ticos, 55'
  3. Echipa Viorel Mocanu si Dan Buta, 62'

JAG-DEN-WOLF-2010

Siebenbürgen: in dunkeln Wäldern und tiefen Schluchten

JAG-DEN-WOLF-2010 berauscht Rennfahrer und Publikum


Die Wölfe sind erlegt, die Jäger zufrieden. Nach zwei Tagen und einer Nachtjagd ohne Verletzungen oder größere Schäden fand die Hatz der ATV-Fahrer in und um Klausenburg im rumänsichen Siebenbürgen ein glorreiches Ende. Die begehrteste Trophäe ergatterte sich verdientermaßen der enduroerfahrene Jaroslav Katrinak aus der Slovakei, der begeistert vom härtesten ATV-Rennen seiner Karriere sprach.
Schon am Mittwoch vor dem Rennwochenende trudelten die ersten der 50 Teilnehmer am Firmengelände des Rennorganizators Authentic-Spirit in Klausenburg/Cluj-Napoca ein. Auf dem Programm stand kostenloses GPS-Training im nahen Wald. Trotz strömenden Regens ließen sich einige dieses Training klugerweise nicht entgehen,  schließlich sind die weiten Rennen hierzulande immer auch eine Orientierungsherausforderung. Ganz besonders bei JAG-DEN-WOLF-2010: aus Umweltschutz- und Organisationsgründen wurde auf alle physischen Streckenmarkierungen verzichtet, und besonders bei der Nachtjagd steht man ohne GPS-Kenntnisse ganz schön dumm im dunkeln Wald...
Mit den letzten Vorbereitungen im vollen Gang trafen am Donnerstag abend die Fahrer aus Deutschland, der Slovakei, Österreich und den entfernteren Städten Rumäniens ein. Bewachte Parkplätze, Fahrerlager und Abspritzmöglichkeiten stehen hier alle Jahre immer direkt vor dem größten Einkaufszentrum Siebenbürgens zur Verfügung: Shopping, Essen, Werkstätten, Apotheken, Ärzte, usw., alles im Umkreis von 500 Metern. Und hier, direkt am Stadtrand und direkt neben dem riesigen Einkaufszentrum schufen die Organisatoren um Mihai Concioiu heuer einen weit technischeren Trialkurs als 2009, mit Reifen, Baumstämmen, Felsen, kleineren Sprüngen. Das freie Training begann, erste Reparaturen wurden notwendig. Drei Mechaniker standen von Donnerstag abend bis Sonntag früh non stop zur Verfügung, niemand sollte wegen kleiner Schäden vorzeitig heimreisen müssen.
Dann: Freitag abend stoppt endlich der Regen. Beim Trial fürs Publikum und die Sponsoren starten die 4 Kategorien Extrem, Open, Quad, UTV getrennt. 20 Fahrer in Extrem, 24 in Open, 3 Quads, 2 UTVs. Aber immer starten alle Fahrer einer Kategorie fast zeitgleich, sodass es auf der Strecke eng und spannend wird. Weniger als 2 Minuten benötigen die schnellsten Fahrer für den laut späterem Gewinner Katrinak "schwierigsten Trialparcours", 5 Runden für Extrem, 4 für Open, 3 für alle anderen. Einen spannenden Kampf um die besten Rundenzeiten geben sich in Extrem der Slovake Katrinak, Vorjahressieger Bogdan Angelescu und der stets agressiv fahrende Laszlo Nyaradi. Bei Open lässt Claudiu Tavrea alle im Regen stehen, bei den Quads zeigt Sebastian Bodea wie gewohnt Klasse. Danach zittern die Hände. Gute Stimmung, ein begeistertes Publikum, die Medien zufrieden wegen action-reicher Aufnahmen. Und die beste Show gab dennoch wieder einmal Nicchi Velso mit seinem Side-by-Side. Wo Velso ist, da kommt Stimmung auf!
Schon müde denken alle nur noch an eines: das Nachtrennen! Eine halbe Stunde nach dem Trial müssen alle Fahrer einem "Jagdhund" (auf vier Rädern) über Hügel und durch Wälder zu einer 6 km entfernten, entlegenen Wiese folgen. Eine endlose Scheinwerferschlange von 65 ATVs bewegt sich in der schwarzen Nacht, nur in der Ferne leuchten die Lichter der 500.000 Einwohnerstadt. Dann folgt auf der Wiese alle 10 Sekunden der Start. Neun als GPS-Punkte virtuell geschaffene Wölfe müssen egal in welcher Ordnung auf 40 m "angepirscht" werden. Keiner darf ausgelassen werden. Auf mehreren Quadratkilometern schwirren kreuz und quer Scheinwerfer durch den Wald, Schlamm, Rinnen, Baumstämme erschweren den Weg. Nach einer Stunde und 10 Minuten treffen die ersten "Jäger" beim Finish ein. Aber sind sie die Sieger? Erst die nächtliche Auswertung der GPS-Daten beweist, wer am schnellsten alle (!) Wölfe gefunden hat. Es waren nicht die Ersten im Ziel! Auch nicht die Letzten... diese, die zwei Deutschen Andreas Käßhöfer und Felix Balz, treffen um Mitternacht ein, nach drei Stunden Jagd, aber zumindest mit allen Wölfen in der Tasche. Der eigentliche Sieger wird erst ganz am Ende korrekt genannt: Bogdan Blajan.
Ausschlafen, dann Training ab 9 Uhr, bevor die zweite und letzte Trialeinlage am Samstag von 11-13 Uhr Publikum und Sponsoren befriedigt. Lediglich mit Sekundenvorsprung gewinnt Mihai Lazaroaie aus Hermannstadt/Sibiu das Duell mit Katrinak. Bei Open und Quad alles wie gehabt: Tavrea und Bodea geben den anderen keine Chance. Um 14 Uhr ist Start in die Wälder. Für alle 4 Kategorien gibt es eigene Strecken, zwischen 50 und 100 km lang. Streckenleger Oliver Renzler vom Authentic-Spirit-Racing-Team war wochenlang beschäftigt, landschaftlich eindrucksvolle und für jede Kategorie angepasste Abschnitte zu finden, abzufahren und später am PC für den späteren GPS-download zusammenzufügen. Wetterkonditionen, Schwierigkeiten, Grundstückansprüche, Schönheit, usw. müssen berücksichtigt werden. Ärger mit Gemeinden und Privaten, Staus in Sonderprüfungen, der Windeneinsatz usw. wollen vermieden werden, andererseits soll Extrem wirklich schwieriger sein als alle anderen Rennen in Europa; und für die anderen Kategorien muss die richtige Mischung aus schwierig, schnell und schön gefunden werden.
Die ersten sind schon längst im Ziel, wenn am Samstag um 18.30 Uhr das Rennen für alle abgebrochen wird. Alle später angefahrenen Kontrollposten zählen als verpasst, niemand darf dann mehr in Sonderprüfungen starten. Denn ab 20 Uhr wartet ein herrliches, in der Startgebühr von 150 Euro beinhaltetes, Abendessen auf den Verzehr, und da wollen alle Hungrigen dabei sein - Organisatoren inklusive. Während die Organisatoren daraufhin bis 2 Uhr morgens GPS-Daten auswerten, schlummern die Rennfahrer dem Briefing um 8.30 Uhr entgegen - wo sie die Resultate des Vortages erfahren: Rumäniens ATV-Champion des Jahres 2008, Mishi Szabo aus Klausenburg/Cluj-Napoca, fuhr Samstag die beste Gesamtzeit, gefolgt von Katrinak, Nyaradi und Lazaroaie. Doch die Zeitabstände sind knapp, noch ist nichts entschieden, und noch weniger bei Open: dort stellte zwar Dan Simonie wiedereinmal sein Können unter Beweis, aber dicht auf den Fersen sind ihm gut 10 andere Fahrer!
Am Sonntag geht es gleich nach dem Briefing in die Wälder, Startordnung nach Vortagesplatzierung, Start alle 30 Sekunden, abwechslend Extrem- und Open-Fahrer. Die wenigen Quads und das einzige übrigbebliebene UTV mit Sandor Csibi am Steuer vermissen etwas die Konkurrenz, erfreuen sich aber an den traumhaft schönen Strecken inmitten der aufblühenden Hügellandschaft Transilvaniens. Die Sonderprüfungen sind noch einmal anspruchsvoller als am Samstag. Galt es tags zuvor wilde, fotogene, enge Canyons zu bewältigen, so fordern heute steinige Bachbetten, große Baumstämme, Schräglagen, An- und Abfahrten das ganze Können der Fahrer in Extrem. In Open geht es gemäßigter zu, aber deutlich trennt sich überall die Spreu vom Weizen. Orientierungsfehler werfen Vorjahressieger Angelescu weit zurück, Szabo verliert viel Zeit durch eine Reifenpanne. Insgesamt drei Fahrer wechseln ihr Fahrzeug während der Renntage, was nachträglich auch in unserem Internetforum zu Diskussion führt.
Die Auswertung der Daten verschiebt die Preisverteilung auf 18 Uhr. Aber die Sieger sind es dann verdientermaßen. In Open freut sich der erfahrene Dan Siminie aus Hermannstadt/Sibiu über den ersten Preis, in Extrem ist der einstige Motorradprofi Jaroslav Katrinak aus der Slovakei eindeutig der Sieger. Und auch die Organisatoren sind zufrieden: es gab keine Verletzungen, keine größeren Schäden, alle waren zufrieden. 2011 wird der Wolf wieder heulen!
Die gefahrenen Zeiten am Trial, in den Sonderprüfungen und auf den Strecken können  auf den Internetseiten des Events studiert werden. Zahlreiche Bilder und Film berichten über die jährliche Veranstaltung: www.jag-den-wolf.com. Das Rennen ist auch Teil des 2010 aus der Taufe gehobenen Hard-Enduro-Rumänien-Cups, der von Primul-ATV-Magazin organisiert wird und die teilnehmerstärksten 5 rumänischen Rennen des Jahres wertet. Siehe: www.primul-atv-magazin.ro/cupa.


Rennresultat:

Bester Nachtjäger
Bogdan Blajan

SIDE-BY-SIDE
I. Sandor Csibi
II. Velso Nicchi

QUAD
I. Sebastian Bodea
II. Adrian Dib
III. Cosmin Sorban

 

Extrem:

1. Jaroslav Katrinak, Renegade XXc 800

2. Mihai Lazaroaie, Grizzly 700

3. Laszlo Nyaradi, Renegade X 800

 

Open:

1. Dan Siminie, Renegade X 800

2. Ioan Moga, Renegade X 800

3. Viorel Mocanu, King Quad 750

 

2011 – 4 TAGE JAG-DEN-WOLF

43 Fahrer nahmen in den vier verschiedenen Kategorien teil (ATV Extreme, ATV Open, Quad und Side-by-Side), nur die Hälfte schaffte es bis zum Trial am letzten Tag. Technische Probleme, kleine Unfälle, aber auch die Regeln, welche keinem Fahrer mehr als eine Stunde Strafzeit pro Tag zuwies, sorgte für ein spannendes Rennen bis zur allerletzten Stunde.
Am spektaulärsten ging es in der Kategorie Open zu. Junge und erfahrene Fahrer kämpften hart um den Gesamtsieg. Am Ende war die Überrraschung groß, als mit dem ersten und dritten Platz zwei Fahrer am Podium standen (Tudor Rus und Alex Gliga), die mit JAG-DEN-WOLF ihre Renn”karriere” begannen und manch erfahreneren Fahrer hinter sich ließen. Den zweiten Platz erkämpfte sich der 17jährige Sever Chiujdea, der als Polaris-Werksfahrer nicht nur beim Trial sonden auch im Wald für Staunen sorgte.
In der Kategorie Extreme fuhr einer der Favoriten, Mihai Lazaroaie, seine Canam schon am ersten Tag in eine 40 m tiefe Schlucht. Er selbst blieb oben am Baum hängen, aber der Maschine konnte über Nacht nicht mehr geholfen werden. Etwas Pech und Fahrfehler machten auch einem anderen Favoriten zu schaffen: Mihaly Szabo. Ohne Fahrfehler und einem Motorproblem auf den letzten 3 Kilometern ware für ihn vielleicht doch noch der seit Jahren heiß ersehnte Sieg dieses wichtigsten Rennens Rumäniens in Reichweite gewesen.
Was nicht heißt, dass nicht auch Felix Balz aus Deutschland das höchste Treppchen verdient hätte. Bei seinem zweiten JAG-DEN-WOLF fuhr er extreme constant, verpfuschte aber ebenfalls auf den letzten Kilometern die GPS-vorgegebene Strecke und fiel daher umd wenige Minuten hinter den Slovaken Rado Bubenko zurück. Bubenko war wohl der fröhlichste Fahrer von allen. Nicht nur froh, weil er mit dem Sieg des Abschlusstrials auch noch den Gesamtsieg unterstrich, sondern weil er sich während der vier Renntage nie ärgerte, immer hilfsbereit – und dann doch unglaublich schnell war.
Bei den Qauds war Razvan Irimescu wieder einmal nicht zu schlagen. Doch zwei Slovenen, Alojzij Pirih und Ales Kavcic, fuhren bewundernswert! Vor allem Pirih konnte im Trial sogar Irimescu bedrängen und den ebenfalls starken Sebastian Bodea weit hinter sich lassen. Und dies, obwohl der Slovene mit einer Standart-LTZ 400 ein weit unterlegens Quad fuhr.
Bei den Side-by-Side’s gewann Nicchi Velso ohne Probleme von den zwei bundesdeutschen Commanders. Deren Fahrer waren aber nun auch wirklich keine wirklich ambitionierten Wüstlinge. Anders Velso: immer Vollgas und mit Teilnahme an allen 5 JAG-DEN-WOLF-Ausgaben bisher der “gute Geist” dieses einzigartigen Rennevents.

 

Best Hunter

Giuclea George Dan

 

ATV Extreme

Radoslav Bubenko - 14:47:03

Balz Felix - 14:53:19

Szabo Mihaly - 15:22:16

 

ATV Open

Rus Tudor - 13:06:57

Chiujdea Sever - 13:42:54

Gliga Alex - 14:41:12

 

Quad

Irimescu Razvan - 11:59:22

Bodea Sebastian - 12:36:06

Sorban Cosmin - 12:36:13

 

Side-by-Side

Nicchi Velso